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FPÖ
Die Freiheitlichen Pinzgau

Kampf für Feuerbeschau-Änderung von Erfolg gekrönt

Blattl: Fast ein Jahrzehnt haben wir uns für Änderung eingesetzt – bin zufrieden

„Unser Kampf für eine Änderung der Feuerbeschau wurde nun endlich von Erfolg gekrönt“, resümiert FPÖ-Landtagsabgeordnete Rosemarie Blattl die heute im Landtagsausschuss einstimmig beschlossene Novelle zur Feuerbeschau. Fast ein Jahrzehnt habe sich Blattl mittels zahlreicher Anträge für eine Änderung eingesetzt, da die ursprüngliche Beschau nicht zeitgemäß gewesen sei. „Alle zehn Jahre wurde sie von einer mehrköpfigen Kommission durchgeführt. Mit der Änderung findet eine Verwaltungsvereinfachung statt. Damit verbunden ist auch eine Kostenersparnis für die Bürger“, berichtet Blattl. In sensiblen Bereichen werde es auch weiterhin eine Feuerbeschau geben.

Für Gewerbebetriebe werde es beispielsweise auch in Zukunft eine Feuerbeschau geben. „Für Reihenhäuser entfällt sie. In Siedlungsbauten werden künftig für die Beschau nicht mehr die Wohnungen betreten“, berichtet die FPÖ-Landtagsabgeordnete. Damit werden sich die Bürger als auch die Gemeinden Kosten ersparen. „Für die Ge-meinden bedeutet die Gesetzesänderung zur Feuerbeschau auch eine deutliche Verwaltungsvereinfachung, da mit der Beschau sehr oft Verwaltungsbedienstete allein damit beschäftigt waren“, so Blattl. Speziell in größeren Gemeinden band die Beschau Gemeindebedienstete oft über sehr viele Tage im Jahr.

Leider wurde unser Vorschlag nicht aufgenommen, wonach künftig Rauchfangkehrer im Zuge ihre Tätigkeit die Beschau vornehmen könnten. „Trotz allem stellt die Geset-zesänderung einen Meilenstein dar“, freut sich die FPÖ-Abgeordnete. Nun fast nach einem Jahrzehnt nach der ersten FPÖ-Initiative zu einer Gesetzesänderung zur Feuerbeschau beschreite Salzburg neue Wege. „Damit folgt unser Bundesland anderen Bundesländern, die eine Reform der Beschau schon vor längerer Zeit vorgenommen haben. Blattl nennt in diesem Zusammenhang Niederösterreich.