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FPÖ
Die Freiheitlichen Saalfelden

60.000 Euro monatlich für jugendliche Flüchtlinge

FPÖ-Bettin: „Schluss mit den Luxus-Gagen für Flüchtlingsbetreuung“

Der ´Verein Einstieg´ betreut seit Jänner zwanzig unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. „Wie so viele, reiht er sich damit in die Riege der Asylprofiteure ein, denn pro Jugendlichem erhält der Verein 95,- Euro pro Tag! Ergibt fast 60.000 Euro monatlich!“, so die Saalfeldener Gemeindevertreterin Romana Bettin. „Man sollte glauben, damit könnte man einen Jugendlichen ganz gut versorgen!“.
Doch der `Verein Einstieg` findet, dass ihm weit mehr zusteht. Denn beim letzten Sozialausschuss der Stadtgemeinde Saalfelden wurde vom ´Verein Einstieg` ein Ansuchen gestellt, dass fünf ihrer Schützlinge eine Stadtbus-Jahreskarte im Wert von 160,- Euro pro Mann gratis erhalten, zusätzlich zu den schon bezuschussten 20,- Euro pro jugendlichem Flüchtling für die ÖBB Vorteilscard. „Erstaunlicherweise waren sich Rot, Grün und Schwarz in der Gemeindevertretung sofort einig und bewilligten 50 Prozent des geforderten Betrages – gegen die Stimme der FPÖ!“, berichtet Bettin erschüttert.
„Österreichische Familien bekommen keine 200,- Euro pro Kind und Organisationen wie dem `Verein Einstieg` gewährt man 3.000,- Euro pro Flüchtlingskind und genehmigt weiter Vergünstigungen, die von unseren hart arbeitenden Leuten bezahlt werden müssen. Von Gratiseintritt in Schwimmbäder etc. noch gar nicht gesprochen. Daher fordern wir eine sofortige Rücknahme der Vergünstigungen für Flüchtlinge und eine Neuevaluierung der Betreuungskosten. Denn kaum eine österreichische Familie, wo Mutter und Vater arbeiten gehen, haben 3000,- Euro monatlich zur Verfügung, was uns ein einziger jugendlicher Flüchtling kostet!“, so Bettin abschließend.